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Till Abele
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Unsere Erde

Zu meiner Homepage am 18. April 2011

Dass Ostern vor der Türe steht, merke ich nicht nur am Wetter und den Frühlingstemperaturen. Ich merke es auch daran, dass ich in den letzten vier Wochen mehr Anfragen hinsichtlich meiner Homepage erfahren habe als in den vergangenen zwölf Monaten. Maria Magdalena scheint aktueller denn je zu sein, der weibliche Aspekt in Frau und Mann, denn die Anfragen oder Kommentare erhalte ich von Frauen und Männern.

Um es vorweg zu nehmen, habe ich den Verkauf von Nardenöl aus zwei Gründen eingestellt. Das Maria Magdalena-Experiment von James Twyman, das ich vorlanger Zeit hier in deutscher Sprache eingestellt habe, ist zwar noch lange nicht erledigt. Nur ich selbst bin wieder einen Schritt weiter gegangen. Es war eine wunderschöne Zeit und ich danke hier nochmals allen, die mich auf diesen Weg begleitet haben.

Der zweite Grund ist der, dass sich im Netz sehr viele Anbieter von Nardenöl finden, mit denen ich finanziell nicht mehr mithalten kann. Größere Anbieter können den Preis anders gestalten als die kleineren, die teilweise ihre Bezugsquellen oft noch direkt vor Ort aufsuchen.

Mit dem ursprünglichen Maria Magdalena-Experiment hat James Twyman seinerzeit aufgehört, als der Zweck, den er beabsichtigt hatte, erfüllt war. Doch ich schrieb schon damals, dass dieses Experiment niemals zu Ende gehen wird. Ich merke es daran, dass die weibliche Energie noch lange nicht dort angekommen ist, wo sie stehen sollte. Es geht dabei nicht um Emanzipation oder um die Frau an sich, denn da hat sich schon einiges verändert. Doch wo findet sich in unserer Gesellschaft das Mitgefühl, die Zuwendung, die Empathie, die Liebe oder das Erhaltende, um nur einige wenige typisch weibliche Eigenschaften zu nennen?

Durch die Anfragen merke ich aber auch, dass das Maria Magdalena-Experiment nach wie vor lebendig ist und dass es viele gibt, die sich mit diesem Thema auseinander setzen. Die nicht nur wegen des Nardenöles anfragen oder wegen unseres Buches „Maria Magdalena – Botschaften und eine Übertragung.“ Es sind Anliegen, die nach dem Hintergrund fragen, die wissen wollen, was ich mit meiner Homepage aussagen und bewirken will.

Ab und zu erhalte ich auch Briefe, in denen ich aufgefordert werde, meine Homepage zu ändern, weil ich Maria Magdalena völlig falsch beschrieben habe, ganz anders, als es in der Bibel steht. Auch darüber freue ich mich, weil mir diese Briefe zeigen, dass sich die Verfasserin oder der Verfasser mit meinen Beiträgen auseinander gesetzt haben. Die Homepage werde ich deswegen aber nicht verändern.

Kürzlich habe ich gelesen, dass wir Menschen in den vergangenen fünfzig Jahren unsere Erde mehr verändert haben als in allen Generationen zuvor, also seit es die Menschheit gibt. War diese Veränderung positiv oder haben wir Mutter Erde etwas Gutes getan? Die Antwort darauf kann jede und jeder für sich selbst finden, weil die Meinungen hier auseinander gehen. Meine Antwort darauf ist die, dass es dem größten Teil der Menschheit gelungen ist, Mutter Erde so intensiv wie nur möglich zu schaden.

Ob dieser Schaden jemals wieder gut zu machen ist, kann niemand mit Bestimmtheit beurteilen. Aufgrund der Katastrophen in Japan sieht es so aus, als ob die Erde mit ihren Lebewesen für Jahrhunderte mit der Radioaktivität leben muss, die dort frei geworden ist und möglicherweise noch lange Zeit frei wird. Es wäre zu einfach, dem männlichen Prinzip, das hinter all der Technik steht, die Schuld an dem Übel alleine zuzuschieben. Denn die eine Seite handelt nur solange, wie es die andere Seite zulässt. Und so scheint es, dass eine Lösung aus dem Dilemma unmöglich sei, weil das Prinzip der Dualität in unserer Dimension immer bestehen bleiben wird.

Die Lösung findet sich jedoch in der Spiritualität. Die meisten Menschen haben vergessen, dass sie spirituelle Wesen sind und dass sie wieder auf diese Ebene zurück kehren müssen. Wir brauchen uns deswegen nicht in unseren energetischen Körper umzuwandeln, es reicht, Spiritualität zu verstehen und diese zu leben. Unter wahren spirituellen Menschen gibt es keine menschlichen Unterschiede, weil alle Menschen göttlichen Ursprungs sind. Weibliche und männliche Aspekte sind dann so ausgeglichen, dass keine von beiden über den anderen triumphiert. Auf dieser Ebene kann es auch keinen Krieg mehr geben, weil sich die Menschen gegenseitig achten und niemals in ein Tun verfallen, dass der oder dem anderen Schaden zugefügt wird. Es gibt keinen Materialismus in dem Sinne, dass die einen so viel wie möglich zusammen raffen, während die anderen mit dem Nötigsten auskommen müssen. So gesehen wäre die Spiritualität unser Rettungsanker, wenn wir sie nur erkennen würden.

Noch ist der größte Teil der Menschheit weit davon entfernt und alle, die die Spiritualität fördern und verbreiten, haben noch eine lange und große Aufgabe vor sich. Noch scheint es nicht so weit zu sein, dass der Funke auf die Masse überspringt, doch es sind schon sehr viel mehr geworden als noch vor ungefähr zehn Jahren. Alleine von Liebe zu sprechen, reicht noch lange nicht aus. Von uns Menschen wird gefordert, Liebe zu leben und in Liebe zu handeln. Wie schwar das fallen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung und deshalb muss ich mich jeden Tag aufs Neue wieder darauf einstimmen, mich gewissermaßen zur Ordnung rufen.

Yeshua und Maria Magdalena sind die Vorbilder, doch sie wurden in eine Zeit hineingeboren, in der sie noch scheitern mussten. Sie legten aber den Samen in uns, den wir heute hegen müssen, wenn unsere Kinder ernten wollen.

Mit liebevollen Gedanken an alle Leserinnen und Leser von

Till

 
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