Neuigkeiten
     Gemeinschaft der Liebe
     Maria Magdalena
     Yeshua
     MariMa-Symbole
       Entstehungsgeschichte
       Zu den Symbolen
     Die Kunst, Frieden zu SEIN
     Abgesandte der Liebe
     Sacred Heart Meditation
     Die Thomas-Briefe
     Der Spoonbender-Kurs
     Weitere Texte
     Gedichte
     Link Liste
     Kontakt
     Impressum


Home

Till Abele
Lenzweg 5
79312 Emmendingen

Impressum

Unsere Erde

Das Mini-Maria Magdalena-Treffen vom 3. zum 4. April 2004
in der Nähe von Fulda

Einige mehr wollten schon zu unserem Maria Magdalena Treffen bei Fulda kommen und dann waren wir doch nur drei. Die Autorin des Skriptes "Anima - Symbole des Erinnerns" aus Wien und der Autor aus Eckernförde. Einen halben Tag später bin auch ich aus dem südlichen Freiburg dazu gekommen. Ich kannte die Anima Symbole, doch ich war an dieser Geschichte nicht beteiligt, weil Symbole nicht meine Sache sind. Dafür habe ich mich mehr mit Maria Magdalena beschäftigt, mit Nardenöl, mit der Geschichte, wie sie sich vor zweitausend Jahren abgespielt haben könnte.

Außer vom Telefon kannten wir drei uns nicht persönlich, doch wir fanden sehr schnell zusammen, weil uns das Thema Maria Magdalena an diesem Wochenende vereinen sollte. Was dabei herausgekommen ist, hat uns ziemlich überrascht.

Wilfried Fink brachte zu diesem Treffen zwei Bilder der Maria Magdalena mit, die vor einiger Zeit von der Künstlerin Jazetti gemalt worden waren. Einige Wochen lang durften wir die beiden Bilder für uns privat nutzen, bevor sie wieder zurück zu der Malerin wanderten.

Ursula Wagner aus Wien ist die weibliche Anima-Seite im Anima-Skript. Sie brachte sich selbst mit und wer mehr über sie und ihre Arbeit erfahren möchte, sollte ihre Webseiten besuchen: www.energieimpulse.net oder www.anima-international.net

Was wir wollten, war nichts anderes als ein Erfahrungsaustausch mit der Energie Maria Magdalena. Wir hatten kein Programm und wir wollten uns überraschen lassen. In solchen Situationen kommen oft Dinge zustande, mit denen niemand rechnet. Ähnlich erging es uns.

Vorab noch ein Wort zum Nardenöl, um das es in Verbindung mit Maria Magdalena so gut wie immer geht. Ich habe schon verschiedene Male die sehr hohe Energie dieses Öles kennen gelernt und deshalb kam der Vorschlag von Wilfried auch sehr gelegen, das Öl zu potenzieren und mit der Potenz zu arbeiten. Die entsprechenden Vorbereitungen hatte er bereits getroffen, sodass wir mit der Verreibung einer Potenz experimentierten, von der Wilfried meinte, sie würde die geistige Ebene ansprechen.

Wilfried Fink, www.lichtbote-nord.de ist homöopathischer Arzt und er muss es wissen. Potenzieren und Verreiben gehört zu seinem ärztlichen Handwerk und entsprechend gut waren die Vorbereitungen. Wir saßen uns gegenüber, legten einen Notizblock bereit und begannen, der Reihe nach das vorbereitete Pulver in einem Mörser zu verreiben. Reihum, jeder so lange, wie er es für richtig empfand. Wir (ich) befolgten die Aufforderung, einfach nichts zu denken, sondern tun zu lassen.

Fast augenblicklich entstand, als ich an der Reihe war, vor meinem inneren Auge ein Symbol. Und das mir, der ich mit Symbolen nichts zu tun haben wollte und auch noch nie eines empfangen habe. Ich malte es auf und schrieb die Bedeutung dazu: "Ausgleich." Bei der nächsten Runde war Stille. Sofort signalisierte mein Verstand, das es das wohl gewesen sei, denn ein blindes Huhn findet auch einmal ein Korn und in meinem Falle ein Symbol.

Dritte Verreibung, höhere Potenz. Wieder entstand ein Symbol mit seiner Bedeutung vor meinem inneren Auge und bei der vierten Verreibung schon wieder eines. Ich muss zugeben, dass ich mehr als überrascht war. Sollte das der Beginn einer neuen Serie von Symbolen sein? Und wofür und zu welchem Zweck? Und warum ich? Sehr wohl fühlte ich mich nicht in meiner Haut, denn die beiden anderen hatten ja, im Gegensatz zu mir, jede Menge Erfahrung in Symbolen.

Am Abend kamen zwei weitere Symbole hinzu, Ursula "lieferte" und ich auch schon wieder eines. Und von Wilfried kam die Überraschung des Abends ganz spontan: TUWAS. - ??? - Was soll denn Tuwas? Wenn man die Anfangsbuchstaben unserer Vornamen aneinander reiht, also Till, Ursula und Wilfried, erhält man TUW. Und wenn man nun die Anfangs-buchstaben von Anima Symbole an TUW anhängt, entsteht TUWAS. Das war es dann für diesen Tag.

Wir wussten damals noch nicht, wohin es mit TUWAS gehen würde. Wir wussten noch nicht, was TUWAS bedeuten soll und wir wussten auch noch nicht, was aus TUWAS werden soll. Jeder von uns konnte für sich mit TUWAS etwas anfangen, jeder hatte seine eigene Interpretation, jeder seine eigene Vorstellung. Lassen wir es also einfach so stehen und warten ab, wie es weiter geht.

Am folgenden Tag fuhren wir zurück nach Hause, jeder so seine 500 km oder mehr und jeder alleine mit seinen Gedanken und mit TUWAS und ich mit meinen beiden Maria Magdalena-Bildern. Und was passiert? Es ist leicht zu erraten: weitere Symbole sind bereits entstanden.

Wir haben nichts vereinbart. Kein weiteres Treffen, keine Planung und auch keinerlei Ziel, das es zu verfolgen gilt. Sollte es zu einem weiteren Treffen irgend wann einmal kommen, wäre es schön, wenn mehr daran teilnehmen würden bzw. könnten. Es war für mich eine Erfahrung, wie ich sie noch nie gemacht habe und es wäre schön, wenn ich (wir) diese Erfahrung mit anderen teilen könnten.

Wie wir schon oft in den Lektionen von James Twyman übersetzt haben: es gibt Dinge, die der Verstand nicht begreifen kann, sie können nur über die Ebene des Gefühls verinnerlicht werden. Oder über das Tun. Für mich hat sich eine Ebene aufgetan, dich ich bisher und auf diese Weise noch nicht erlebt und gekannt habe und meinem Verstand geht es im Moment etwas schlecht. Er versteht nämlich nichts mehr. Geschieht im gerade Recht, frohlockt mein Gefühl. Und - es geht mir gut damit.

 
nach oben
© 2003-04 Hanjo Grüßner