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Unsere Erde

“Die Kunst, Friede zu SEIN”


Auf einer Reise durch Bulgarien lernte James Twyman vier “Hellsichtige Kinder” kennen, die in einem abgelegenen Kloster unterrichtet wurden. Seit ungefähr 1984 kommen diese “Psychic Children”, auf die Welt, die zuerst mit dem Überbegriff “Indigos” bezeichnet wurden und später dann, als nächste Generation, die “Hellsichtigen Kinder.”

Diese Kinder kommen mit einem anderen Bewusstsein auf die Erde und sie verstehen es laut ihrer eigenen Aussage, sich mental weltweit untereinander verständigen zu können. James Twyman, der anscheinend einen besonderen Zugang zu diesen Kindern hat – er trifft laufend auf sie – hat von ihnen die Botschaft erhalten, einen Internetkurs zu gestalten, den Spoonbender Kurs. Diesen Kurs finden Sie auch auf dieser Webseite. Als dieser Kurs seine erste Probe am 9. Februar 2003 bei dem sog. “Grossen Experiment III” in Jerusalem bestanden hatte, hatte James Twyman im Anschluss daran ein tiefes geistiges Erlebnis.

“............Ich entspannte mich in einer heißen Quelle am Toten Meer und ich war ganz alleine. Dabei dachte ich darüber nach, wie der nächste Kurs aussehen könnte. Auch wusste ich, dass dieser Kurs der bisher wichtigste sein würde, eine Fortführung also und eine Ergänzung von allem, was wir im Spoonbender Kurs gelernt hatten. Nur wie ich den Kurs schreiben oder gestalten sollte, wusste ich nicht. Doch als ich so alleine in dem heißen Wasser lag, kam mir plötzlich eine klare Erkenntnis, die ich euch kurz beschreiben will.

Das erste, was passierte war, dass ich die Anwesenheit all der übersinnlichen Kinder, mit denen ich die letzten Monate zu tun hatte, fühlte und zwar so, als ob sie alle ein und dieselben wären und dass sie mir nur eine einzige Botschaft übermitteln wollten: “Lasst uns nun beginnen”. Ich wusste, was sie damit sagen wollten, denn sie waren es ja, die mir die Eingebung für den größten Teil des Spoonbender Kurses vermittelten. Doch der sollte ja erst der Anfang sein. Bevor wir unsere Herzen nicht dem Fluss der Wunder öffnen können, kann die wirkliche Arbeit nicht beginnen. Indem nun über 100.000 Menschen im Herzen für diese Informationen bereit sind, können wir den nächsten Schritt machen.

Dann hatte ich die Vorstellung, wie mich eine Gruppe von Kindern zu einem Mann führte, der gegen einen Baum gelehnt saß und als ich mich ihm näherte, fühlte ich, wie Wellen der Liebe von ihm ausgingen, sodass ich nichts anderes mehr wollte als bei ihm zu sein. Ich blickte ihn an und erkannte Jeshua, wie Jesus auf Aramäisch genannt wird. Er war wirklich und lebendig und er zeigte sich als Eins mit den Geliebten. (Ich muss hinzufügen, dass ich ihn nicht als den Jesus sah, den die Religion als Ikone verehrt, als nicht mehr menschliches Wesen und als unwirklich und unerreichbar in seiner Auffassung von Liebe. Nein, hier saß tatsächlich ein lebendiger Mann vor mir). Er war weder Christ, Moslem oder Jude und er gehörte auch keiner anderen Religion an, denn Jeshua ist Alles in Einem, indem er diese unterschiedlichen Auffassungen transzendiert.........”

Lesen Sie dazu auch die Erweiterung der Thomas-Briefe, die im Kurs “Abgesandte der Liebe” in den nächsten Wochen fortgeführt wird. Hier werden insgesamt 16 Lektionen angeboten, die auch als Übung sehr kraftvoll sind.

Das Titelbild zu dem Kurs “Die Kunst, Friede zu SEIN,” hat mir freundlicherweise Daniel Aebi aus Zürich zur Verfügung gestellt und ich danke ihm ganz herzlich dafür.

 
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© 2003-04 Hanjo Grüßner