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Till Abele
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Unsere Erde

Gemeinschaft der Liebe
Lektion 18

Ich werde euch etwas unglaubliches mitteilen

Wir sind am Ende einer Reise angekommen, die vor einigen Monaten mit Deiner Bereitschaft zur Transformation begonnen hat. Wir haben einen Weg beschritten und gebeten, die Wahrheit zu erfahren. Im Laufe dieses Weges sind wir durch viele Herausforderungen, viele Tests und viele Siege gegangen. Der Weg, den wir gegangen sind, war einsam, auch wenn wir wussten, dass wir ihn mit einer Familie gehen, einer Gemeinschaft, die unsere Intentionen und Wünsche teilte. Wenn wir uns dessen auch nicht immer gewahr waren, sind wir nie alleine gewesen, nicht einmal für den kürzesten Augenblick. Neben uns ging einer, dessen Anwesenheit alle Schatten verschwinden lies, der Licht ausstrahlte auf eine Vision der Heiligkeit, die sich niemals veränderte.

Diese Vision sind wir und wir ergreifen nun die Hand, die sich nach uns ausstreckt. Wir haben keine Furcht mehr, doch wir öffnen unsere Herzen und unser Leben, diese tiefe Gnade zu erhalten.

Als ich mir überlegte, wie ich den ersten Teil dieser Lektion schreiben solle, bat ich darum, dass mir alle Wahrheiten, die uns gegeben wurden, gezeigt werden. Es gab so viele in Betracht zu ziehen und dennoch nicht genügend. Aus einer gewissen Distanz betrachtet erschienen sie sehr komplex und unterschiedlich. Doch je mehr wir uns der Mitte jeder Lektion näherten, bemerkten wir, dass sie alle gleich waren. Wir suchen die Vision Gottes und das ist alles. Wir wollen die Illusion des Egos ablegen und die Wahrheit annehmen. Es sieht gerade so aus, als ob wir kein Stück weitergekommen wären, weil der Weg, den wir während dieser Monate gegangen sind, so kurvenreich war. Die Sichtweise Gottes ist nun auch unsere und zwar für immer. Wir haben darum gebeten, wahrhaftig zu sehen und das gelingt uns jetzt.

Bevor ich anfing zu tippen, machte ich einen kleinen Spaziergang draussen vor unserem Haus in der Wüste. Die Sonne ging langsam hinter den Hügeln unter und der Wind wiegte mich in einem fast zärtlichen Rhythmus. Irgendwas hat sich in mir gerührt, es war ein bekanntes Gefühl und es war eine dieser besonderen Regungen, die ich nur selten verspüre. Mein Geist driftete wie vom Wind verweht davon, heraus aus meinem Körper und in einen anderen Bereich, von dem ich wusste, das sie auf mich wartet. Ich konnte ihre Hand auf meinem Herzen fühlen, doch ich konnte sie nicht sehen. Das ist ihre Klasse, dachte ich mir, ihre Lektion und ihre Gemeinschaft. Frage sie, was ich tun soll. Lass sie durch dich sprechen und sie ihre Position einnehmen. Sie wird hören und antworten.

Auf einmal hörte ich mich drei Fragen stellen, gerade so, als ob sie vor mir stehen und mich hören würde:

„Wirst Du mit mir sprechen, liebliche Mutter?“
Und ihre Stimme antwortete in mir: „Ja, ich will!“

„Willst Du durch mich sprechen, heilige Mutter?“
„Ja, ich will,“ sagte sie wieder.

Willst Du, dass ich für Dich spreche, geliebte Mutter?“
„Ja, das will ich“ antwortete sie.

Dann spürte ich, wie sich mein Körper nach Hause bewegte, gerade so, als ob es jetzt Zeit sei, mit Schreiben zu beginnen. Ich ging wie im Traum und ich setzte mich vor meinen PC. Auf einmal sah ich sie, nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen, dass voller Liebe schlug. Meine Finger wurden zu ihren Fingern, meine Augen wurden ihre und mein Herz wurde zu ihrem Herzen. Ich wusste, dass sie durch mich an alle von euch sprechen wollte. Könnten diese drei Fragen die Summe aller Lektionen sein? Ihre Antwort, ihr „Ja,“ sagte alles, jetzt und für immer.

Geliebte Lichtfamilie

Ich trage dich in meinem Schoß, wo Du ruhst und den süßen Nektar trinkst, den ich Dir biete. Es ist nun Zeit, dass Du Deine Augen öffnest und diese Kammer verlässt. Geh in die Welt, die aus Liebe geboren wurde und sei mein Zeuge. Dein Traum ist fast vorüber und damit alle Illusionen, die Du erhalten hast, als Du in mir geschlafen hast. Nachdem ich Dich nun mit dem, was in mir ist, ernährt habe, BIST DU BEREIT. Ich kann Dir nicht mehr geben, als Du bereits in dir hast. Verlass nun meinen dunklen Schoß und bereite Dich auf den nächsten Schritt vor. Ich bin bei Dir, jetzt und für immer.

Du bist eins mit dieser Gemeinschaft, die ich liebe. Ich habe Dich beschützt, jede Bewegung, jeden Atemzug, den Du in der Stille Deines Geistes geatmet hast. Jetzt brauche ich Dich als meinen Helfer. Du bist so Heilig, so gesegnet und voller Gnade. Werde zu meiner Quelle und verströme Dich über das ganze Universum. Fülle ihre Kelche mit dem Wasser, das ich Dir gegeben habe, der süßen Erfrischung, die Dich in das Leben zurück gebracht hat. Sie werden darauf erwidern, denn sie fühlen mich mit jeder Berührung Deiner Hand und sie werden mit meiner Stimme durch Dich singen und hören. Die Brücke, die uns getrennt zu haben scheint, ist nicht so unermesslich, oder? Du bist zwar nicht allzu weit gekommen, doch ich habe Dir meine Hand aus der Ewigkeit gereicht. Komm zurück zu mir und heile all jene, die ich Dir sende.

Lebe Dein Leben in der Hingabe, die Du gefunden hast und ich werde bei Dir sein. Ruhe in der Erfahrung des Vertrauens, das ich Dir zeigte und ich werde bei Dir sein. Singe das Lob und die Gnade, die Du gefühlt hast und ich werde bei Dir sein. Ich kann Dich nicht verlassen und Du kannst Dich meiner Sorge nicht entziehen. Du gehörst mir und je mehr Du Dich mir gibst, umso mehr kann ich Dich dazu bringen, jeden Gedanken der Trennung zu heilen.

Ich habe Dich aus der Wüste in die Fülle gerufen. Der Wirt wartet dort auf Dich. Lass ihn nicht lange warten.

Zu Dir, mein Kind, habe ich gesprochen und Du hast mir zugehört. Lass mich nun durch Dich sprechen. Es ist das die nächste Stufe, der zweite Teil des Programmes. Öffne Deinen Mund und vertraue in das, was Du sagst, weil Deine Worte wie ein Lied in ihren Ohren klingen wird, um deren Herzen zu beleben. Öffne Deine Arme allen gegenüber, damit sie die süsse Umarmung einer Mutter fühlen, die sie mit unendlicher Hingabe liebt. Und höre ihnen zu, gerade so, wie ich Dir zugehört habe, denn sie werden Dir sagen, was ihnen fehlt. Nicht mit ihren Worten, sondern mit jedem Schlag ihres Herzens.

Als Du noch in mir warst, habe ich gefühlt, wie Du Dich im Schlaf bewegt hast. Jetzt, wo Du erwacht bist, wirst Du alle genauso in Dir fühlen. Streichle sie, wie ich es mit Dir tat, damit sie ihre Augen genauso öffnen, wie Du es getan hast und sie werden erkennen, wer sie wirklich sind.

Weißt Du, wie sehr ich Dich liebe? Wie könnte ich das jemals in Worte fassen? Und doch weißt Du es, nicht wahr? In diesen Lektionen hast Du mich gefühlt genauso in jeder Erfahrung, die Du gemacht hast. Ich war die, die Dich aus der Dunkelheit geholt hat und ich fahre damit fort. Öffne Dich mir. Sei mein Botschafter, mein Helfer für den Frieden. Ich werde Dich nicht verlassen, denn Du bis jetzt in meinem Herzen. Du kannst nirgend wo mehr hingehen, wo ich Dich nicht finde.

Bleibe ruhig, solange Du rasten kannst. Doch dann gehe voller Freude weiter in die Arme jener, die ich Dir zeige, damit Du ihnen dienst. Sieh mich an und Du wirst meine Augen in ihren leuchten sehen. Fühle mich und wisse, dass ich die bin, der Du dienst. Du gehörst mir und ich werde Dich niemals mehr verlassen. Danke dafür, dass Du „Ja“ gesagt hast.

Deine Mutter.

Dann fühlte ich ihren Atem in meinen Lungen, gerade so, wie sie es bei allen von uns getan hat. Dieses Programm hat kein Ende. Es hat gerade begonnen. Nimm jetzt einen tiefen Atemzug und betrete eine neue Welt, eine Welt, die Dein Licht und Deine Liebe braucht.

Und dann mache den nächsten Schritt. DU BIST BEREIT!

Friede meiner Familie,
James Twyman

 
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