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Till Abele
Lenzweg 5
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Unsere Erde

Gemeinschaft der Liebe
Lektion 17

Sei gegrüßt Familie,

Wir das Ende der ersten Phase dieses Kurses fast erreicht. Unser Leben hat diese Lektionen widergespiegelt, sowohl durch was wir gelernt haben als auch durch unser Straueben manche Dinge zu lernen. Jedes dieser Dinge hat uns unseren Geist gezeigt, die Vorstellungen, die wir von uns selbst haben und die Beziehung, die wir glauben, mit dem Göttlichen zu haben. In einigen Faellen haben wir uns an unserem Fortschritt begeistert und manchmal sind wir vor Verwirrung und Schmerz ermattet. Doch durch jeden unserer Brüder und Schwestern, denen wir auf unserem Weg begegnet sind, ist es uns gelungen, die Vollkommenheit jeder Erfahrung zu verstehen. Die spirituelle Reise ist mit vielen Gelegenheiten zu wachsen beladen und nun sind wir bereit, unser Lernen noch zu beschleunigen. Das war immer Ziel dieses Kurses und wird es bleiben.

In der Lektion dieser Wochen werden wir versuchen, zu einigen der Hauptthemen, die wir während der Lektionen untersucht haben, zurückzukehren,. Waehrend wir uns sammeln, um die nächste Ebene der Erfahrung zu betreten, eine die mehr auf der Erweiterung dieser Lektionen als auf deren Integration basiert, ist es sehr wichtig für uns, einen Moment zurück zu schauen, damit wir uns erinnern koennen, wie wir an diesen Punkt angelangt sind. Dieser letzte kurze Blick wird mehr dazu beitragen, unsere Entschlossenheit zu stärken als wir wissen, denn während wir die losen Teile zusammenziehen, sehen wir, vielleicht zum ersten Mal, die klare Richtung, der wir gefolgt sind. Dieser kurvenreiche Weg hatte nur ein Ziel im Sinn – Dein Erwachen zur inneren Wahrheit, die niemals vergessen war, nicht mal für einen Moment. Und nur wenn wir aus dieser Perspektive auf den Weg schauen, erkennen wir, wie sehr wir, vom ersten Schritt bis jetzt, unterstützt wurden. Alle Lektionen haben zu dem Mantra geführt, das wir erfahren haben:

Zu Sehen, wie Gott Sieht.
Zu Fühlen, wie Gott Fühlt.
Zu Wissen, was Gott Weiß.
Der Geliebte Sieht nur den Geliebten.

Dies ist der Gipfel der Wahrheitserfahrung, der weiteste Punkt, zu dem Worte und Konzepte sich ausdehnen können. Von hier aus begeben wir uns in eine Erfahrung, die Worte nicht verstehen können, denn die Luft ist dort soviel leichter und das Gewicht unserer Gedanken sind wie Anker. In diesem Mantra ist ein esoterischer Code, der die Erfahrung auslöst, nach der Du Dein ganzes Leben gesucht hast und die, seit Du geboren wurdest, näher ist als dein Atem. Nur der Heilige Geist kann Dich diese Lektionen lehren und das ist der einzige Lehrer, den wir nun suchen. Nichts sonst wird genügen. Es gibt keinen Vermittler, der Dir jetzt helfen kann.

Fahre damit fort, dieses Mantra sooft Du kannst zu benutzen, denn das einfache Rezitieren dieser Worte wird von tiefgreifendem Nutzen sein. Am Wichtigsten ist, FÜHLE die Energie, die hinter diesen Worten liegt, denn diese Erfahrung wird Dich heimbringen. Auch während wir auf den Weg, den wir gegangen sind, zurückblicken, lass die Worte jede Wendung, jeden Atemzug durchdringen. Dann werden die vergangenen Lektionen und die gegenwärtige Wirklichkeit sich zu einer Erfahrung verbinden und Du wirst alles SEHEN, FÜHLEN und WISSEN.

Diese Lektion ist länger als die meisten anderen, da wir Fragen bezüglich des Fundamentes diesen Kurses stellen -- Hingabe, Vertrauen und Dankbarkeit. Nimm diese Fragen in Dein tägliches Leben auf und stelle sie, sooft Du kannst. Lass Dein Leben, all die unterschiedlichen Arten, mit denen Du in Beziehung zur Welt und jenen, denen Du begegnest, stehst, für Dich antworten und sei bereit, auf die Antworten zu hören. Sie werden Dich lehren, wie weit oder nicht Du ganz exakt gekommen bist. Beides wird wahr sein. In diesem Stadium ist Begeisterung erforderlich, denn Du bist weiter gekommen, als Du manchmal denkst, doch Deine Begeisterung muss mit Demut gemaessigt werden, denn in anderen Bereichen bist Du noch nicht so weit wie Du glaubst. Diese nächste Woche sollte als Zeit zur Besinnung genutzt werden, des ehrlichen Hinterfragens und des aktiven Zuhörens. Wenn Du willens bist, diesen letzten Vertrauensvorschuss zu geben, wird der Rest einfach sein.

Teil I

Zuerst werden wir unsere Aufmerksamkeit auf die Erfahrung der Hingabe richten. Dir wurde gesagt, dass Hingabe die Bereitwilligkeit ist im „Ich weiß nicht“ zu leben, zurückzutreten und bei allem um Hilfe zu bitten. Wenn Du glaubst, eine Antwort zu haben, dann hast Du sie nicht, denn die Antwort ist nichts, was Du finden kannst. Vielmehr muss sie Dir von Gott gegeben werden. Und was von Gott gegeben wurde, ist nicht vom Ego beansprucht, denn das Ego kann die Wahrheit nicht verstehen. Darum sagte Jesus: „Wenn jemand zu Dir sagt, ‚Der Messias ist hier oder dort’, dann glaube ihm nicht.“ Die Wahrheit ist in Dir, aber das kannst Du nicht erkennen, bis Du alles, was im Gegensatz zur Wahrheit steht, aufgibst oder kurz gesagt – das gesamte Gedankensystem des Ego’s. Deine Bereitwilligkeit zur Hingabe, die immer der erste Schritt im spirituellen Prozess ist, ist von elementarer Wichtigkeit, wenn Du an den Scheuklappen vorbeisehen willst, die Du getragen hast. Du kannst sie nicht alleine entfernen, aber sie werden Dich erinnern, wenn Du es nur erlaubst.

Also, hier ist die erste Frage auf die Du Dich diese Woche konzentrieren sollst: „ Was habe ich aufzugeben?“

Stelle diese Frage, so oft Du kannst. Es gibt nur eine wirkliche Antwort, und doch wird diese Antwort sich auf eine endlos viele Arten offenbaren. Wenn Du diese eine Antwort findest, wird der Rest mühelos befreit werden. Und doch, Dein tägliches Leben wird Dir einen ganze Palette von Dingen, die Du diese Woche aufgeben kannst, zeigen. Aengste werden hochkommen und Du wirst sagen -- „Ich bin bereit, diese Angst Aufzugeben.“ Beklemmung wird hochkommen und Du wirst sagen -- „Ich bin bereit, diese Beklommenheit Aufzugeben.“ Was auch immer passiert, stelle diese Frage - „Was habe ich Aufzugeben?“ Dann lass die Welt Dir antworten und Du wirst vielleicht überrascht sein.

TEIL II

Diese Lektionen sollen leicht in unseren täglichen Leben anzuwenden sein, sonst sind sie bedeutungslos. Wir sagten am Anfang, dass Du bereit bist und haben dies als Fundament für alles benutzt. Wozu bist Du bereit? Vielleicht ist es an der Zeit für Dich, zu erkennen das Du bereit bist, alle Ablenkungen, die Dich scheinbar zur Wahrheit geführt, in Wirklichkeit aber von ihr fortgeführt haben, beiseitezulegen. Du bist bereit, der Erloesung zu erlauben, einfach zu sein und anzunehmen, dass Du bereits erleuchtet bist. An diesem Punkt zaehlt nichts außer dieser Erkenntnis und Du bist bereit, völlig von ihr umschlungen zu sein.

Die Botschafter des Lichts fassten diesen Prozess, durch den wir diese Wahrheit begreifen, in drei Worte zusammen: Hingabe, Vertrauen und Dankbarkeit – was sie den Letzten Spirituellen Prozess nannten. Während der letzten paar Monate hast Du diese dazu benutzt, um die Türen Deines Herzens zu öffnen, um Dich daran zu erinnern, wer Du immer gewesen bist, die Wahrheit, die Gott wahrnimmt. Sie führen zu einem Ort, einer Erfahrung:

Zu Sehen, wie Gott Sieht.
Zu Fühlen, wie Gott Fühlt.
Zu Wissen, was Gott Weiß.
Der Geliebte Sieht nur den Geliebten.

Nun, da sich unser Weg dem Ende der ersten Phase entgegen schlängelt, untersuchen wir diesen Prozess ein letztes Mal. Früher in dieser Lektion wurde die Frage gestellt: „Was gibst Du auf?“ Was war Deine Antwort? Warst Du in der Lage, spezielle Einzelheiten oder Leidenschaften, die Dich von der Erfahrung der Heiligkeit abgehalten haben, zu nennen? Oder hast Du mit einem offenen Blick auf Dein ganzes Leben geantwortet, nichts zurückhaltend, waehrend Du alles an das Göttliche uebergeben hast? Gibt es irgendetwas, was Du nicht abzugeben brauchst? Kannst Du eine Unze der früheren Welt des Egos und der getrennten Wirklichkeiten behalten und nicht alles beanspruchen?

Gib alles hin! Bitte für alles um Hilfe! Da gibt es nichts zurückzuhalten, nichts zu beanspruchen oder festzuhalten, was Dir irgendetwas geben kann, etwas, was Du wirklich willst. Wenn Du denkst, das die Erfahrung der Aufgabe bedeutet, die Kontrolle nur von den Dingen aufzugeben, die Dich in Schwierigkeiten bringen, werden Deine Schwierigkeiten niemals enden. Doch wenn Du erkennst, dass es nur eins gibt, das diese Mühsal über Dein Leben brachte – Deine eigene Definition von Dir, dann wirst Du sogar das glücklich beiseite legen und die Erloesung annehmen, die wahre Hingabe bringt.

Jesus sagte, dass wir das Königreich Gottes solange nicht betreten könnten, bis wir wie kleine Kinder werden. Kinder erkennen, dass sie nicht wissen und sie bitten bei allem um Hilfe. Sie leben in dem „Ich weiß nicht,“ und im „Hilf mir.“ Was können wir davon lernen? Wie können wir unser Leben so offen, so klar leben, dass jede Handlung eine Handlung der vollkommenen Hingabe ist?

Vielleicht wäre eine Geschichte hier gut. Als ich eine meiner planmäßigen Vorstellungen verließ, machte ich unglücklicherweise die Erfahrung, aus drei Flügen geworfen zu werden und war so nicht in der Lage, nach Hause zurückzukehren. Ich verbrachte Stunden auf zwei Flughäfen, Schlange-stehend und bettelnd meine Pläne so umarrangiert zu bekommen, dass ich an dem Abend nach Palm Springs kommen konnte, wo meine Tochter auf mich wartete. Ich war sehr müde und frustriert und doch rief ich mir immer wieder eins in Erinnerung. „Ich weiß nicht, wofür das geschieht“. Wie könnte ich? Es gab keinen Weg für mich all die Informationen zu haben, die ich gebraucht hätte, um ein einziges Urteil zu bilden. Es schien, als wuerde ich ausgenutzt werden oder als ob ich zumindest so behandelt wurde, wie ich es nicht verdient hatte. Ich haette die Rolle des Opfers spielen und mir sehr Leid tun koennen.

Schließlich wurde mir ein Zimmer in einem Hotel gegeben und ich lehnte mich in meinem Bett zurueck und dachte „ Ich weiß nicht, warum das passiert ist und ich brauche das auch nicht zu wissen. Ich gebe alles auf und erlaube mir, völlig in diesem Moment gegenwärtig zu sein.“ Die ganze Frustration verschwand und ich fühlte großen Frieden. Am nächsten Morgen war ich sehr motiviert, nach Hause zu kommen, doch während der ganzen Zeit war ich in der Lage, in dieser Hingabe zu verbleiben. Ich war in der Lage, das zu tun, was ich tun hatte, doch nicht den Frieden, den ich gefunden hatte, zu verlieren.

Wir werden immer gefordert werden bei bestimmten Umständen zu tun, was wir müssen. Doch können wir es tun und dabei in dieser Offenheit bleiben? Können wir lernen, in jeder Situation wie Kinder zu sein? Stelle Dir eine neue Frage. Wenn Du so durch jeden Tag gehst, in welcher Situation auch immer, frage: „Wem soll ich vertrauen?“ Das ist eine einfache Frage, die in den zweiten Bereich des Wissens führt. Sobald Du alles aufgegeben hast, sollte da eins sein, auf das Du vertrauen kannst, eins das Dich dahin führt, wo Du nicht alleine hin kannst. Stelle diese Frage sooft Du kannst und lass die Situationen Deines Lebens antworten. Es werdem so viele Hinweise und Antworten geben, wenn Du Augen hast zu sehen und Ohren zu hören. Öffne Dich in dieser Woche wieder und lasse die Wahrheit Dich finden. Du brauchst nur den Raum dafuer zu schaffen.

Teil III

„Komm Heiliger Geist, fülle die Herzen Deiner Glaeubigen und entzünde das Feuer Deiner Liebe in ihnen.“

Dieses eine Gebet fasst das Ziel unserer Gemeinschaft zusammen, sowohl der historischen Familie, die sich als die „Herz Schüler“ von Jesus betrachteten und der Familie die nun, zweitausend Jahre später, zusammenkommt. Wir sind hier, um eine direkte Kenntnis des Göttlichen zu gewinnen, nicht durch einen Vermittler, sonder durch die unmittelbare Inspiration aus der „Quelle aller Dinge.“ Es brennt ein Feuer, das in unserer Seele brennt, ein Feuer, das die Welt nicht verstehen kann. Die Verbindung zwischen unserem Geist und Gottes Geist ist nicht getrennt, wie das Ego uns glauben machen will. Wir erkennen das jetzt, da unsere Bewusstheit sich öffnet und wir unseren Sinn fuer Wahrheit wiedererlangen. Wir beginnen zu „Sehen, wie Gott Sieht“, zu „Fühlen, wie Gott Fühlt“, zu „Wissen, was Gott Weiß“. Und am Schluss gibt es nur eins, das enthüllt ist: „Der Geliebte Sieht nur den Geliebten.“ Gott sieht nur Gott. Liebe sieht nur Liebe. Es gibt nichts als dies zu suchen. Dort endet die Reise.

Es ist so einfach, so vollkommen offensichtlich, dass es schwer zu glauben ist, dass es uns so lange entgangen ist. Du bist bereit, eine neue Welt zu betreten oder eine sehr alte, je nachdem auf welche Art Du Dich entscheidest, den Beweis zu untersuchen. Und was ist der Beweis? Du, der Du in Wahrheit bist, bist das Wesen der Heiligkeit, denn das „Heilige Selbst“, Du, das Gott erschuf, aht sich niemals verändert. Du, der Du in Wahrheit bist, bist bereit, eine Erfahrung zu beginnen, die so jenseits der Reichweite der von Dir gemachten Welt ist, dass sie vollständig verschwindet, ersetzt durch ewiges Licht und Gnade. Du, der Du in Wahrheit bist, wirst von Gott geliebt. Akzeptiere dies und die Wahrheit ist Dein. Es dämmert in Deinem Geist sanft wie ein Schmetterling, der vor Dir landet. „Ja“, sagst Du zu Dir, „es ist so leicht, so einfach.“ Deine Augen sind offen und jetzt kannst Du alles sehen.

Früher in der Lektion dieser Wochen wurde eine Frage gestellt, die uns näher an die von den Boten des Lichtes versprochene Transformation bringt. „Wem sollst Du vertrauen?“ Du hast diese Frage hoffentlich auf viele Arten gestellt, inmitten vieler Lebenslagen während der Woche. Was ahst Du gefunden? Während die Frage der vorangegangenen Woche eine offene Frage war (Du bist hier, um alles aufzugeben), hat diese eine sehr eindeutige Antwort, die in eine unermessliche, sehr eindeutige Erfahrung führt. Wir mögen dies alle unterschiedlich auslegen, doch Du kannst sicher sein, dass die Transformation immer die selbe sein wird, denn sie führt immer von der Dunkelheit ins Licht.

Leg all Dein Vertrauen in den Heiligen Geist. Du brauchst dies nicht mit Deinem Verstand zu verstehen, denn das Herz versteht und nimmt seinen Schöpfer und Erlöser mühelos an.

Lass uns einen Moment damit verbringen, den Heiligen Geist zu untersuchen, damit wir uns völlig dem Einen öffnen können, der uns in das Heim führt, das wir nie verlassen haben. Wir haben uns ganz am Anfang dieser Lektionen mit dieser Frage beschäftigt, doch es ist wichtig, sie noch einmal zu betrachten während wir uns vorbereiten, vorwärts zu gehen.

Der Heilige Geist wird manchmal als der weibliche Aspekt des Göttlichen betrachtet, das Mitgefühl Gottes, das sich ausdehnt um die gesamte Schöpfung einzuhüllen. Der Kurs in Wundern sagt, er ist wie eine Brücke, die sich vom Himmel zum Traum erstreckt, niemals die Wahrheit vergessend, doch sich ausdehnt, um jene zu retten, die sie vergessen haben. Da er nicht vergisst, ist er wie ein Rettungsboot für jeden, der in der See der Illusionen zappelt, wenn sie sich nur der Lehre, die der Heilige Geist anbietet, öffnen würden. Und diese Lehre ist überhaupt nicht komplex oder schwierig:

„Du bist JETZT ganz, ungeachtet dessen, was Du glaubst.“

Die größte Gabe des Heiligen Geistes ist es, alles was Du glaubst zu missachten. Denke einen Augenblick darüber nach. Was ich damit sage ist, dass er Deine Gedanken über Dich, die Welt oder jeden anderen sonst, nicht einaml in Erwaegung zieht. Es ist ihm egal und hierin liegt seine erloesende Kraft. (Dieses ist eine sehr wertvolle Lektion, die wir alle für uns selbst lernen sollten.) Er ist nicht hier, um sich mit dem Irrsinn des Ego zu beschäftigen, sondern um eine eindeutige und vollständige Umkehr von allem an das das Ego glaubt zu zeigen. Er beschäftigt sich nicht mit Therapie, sondern sagt Dir, dass Du jetzt und immer geliebt wirst. Er ist nicht hier, um uns zu helfen ein besseres Leben zu leben, sondern um uns die wahre Bedeutung des Ewigen Lebens zu zeigen. Wenn wir willens sind zuzuhören, wenn wir wahrhaft Ohren zum Hören haben, dann führt er uns fort von der Illusion zur Wahrheit. Dann sind wir zu Hause, dem einzigen Heim, was in Wirklichkeit existiert. Dies ist das einzige Ziel des Heiligen Geistes und dieses Kurses.

Bist Du willens zur Hingabe? Bist Du willens zu Vertrauen? Bist Du bereit, alles loszulassen von dem Du dachtest es wäre wirklich, wertvoll, wichtig und eine neue Sichtweise der Wirklichkeit anzunehmen? Wenn Deine Antwort auf all diese Fragen ja ist, dann hast Du Deine Zeit gut verbracht. Wenn da noch Vorbehalte sind, denke nicht, Du wärst gescheitert, denn Scheitern ist unmöglich. Lass weiter los und bitte um Hilfe. Die Hilfe ist da und wartet selbst jetzt darauf, Dir die Hand zu reichen. Gib all Deine Angst und Zweifel ab an den einen, der seinen Glauben an Dich nicht verloren hat und warte auf die Antwort, die ganz sicher folgen wird. Egal wo Du denkst zu sein, erkenne die Wahrheit, die da lautet, dass Du Dein Zuhause nie verlassen hast, nie die Arme verlassen hast, die Dich immer noch halten. Du bist geliebt !

Da ist eine letzte Frage, die wir Dich bitten, diese Woche zu ueberdenken. Lass dies erneut Deine Woche umhüllen, eintretend in jede Konversation, jeden Augenblick und jede Tat.

„Wofür bin ich in diesem Moment dankbar?“

Lass diese Woche Dir die wahre Bedeutung von Dankbarkeit, Vertrauen und Hingabe zeigen. Lass es ueber Dich fliessen und offenbare die Geheimnisse der Schöpfung selbst, denn diese Worte, diese Aussagen haben die Kraft dazu. Unterschätze nicht das Gewicht dieser großen Kraft , denn sie ist die Anhäufung von allem, was wir soweit getan haben. Lass sie die letzte Strecke offenbaren, das Zielband am Ende der Strecke. Du bist fast da, fast an der Ziellinie. Es ist nur noch eine Lektion übrig, dann wirst Du vorwärts gehen.

Wie immer, ich bin dankbar an Euer aller Seite zu gehen.

In Frieden,
James F. Twyman

 
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© 2003-04 Hanjo Grüßner